Ihr PC gibt IPv6 preis. Die obengenannte Adresse wurde erkannt und kann unerwünschten Dritten ermöglichen zu sehen, was Sie online machen.
IPv6 ist ein 128bit-Adress-System des Internet-Protokolls (IP), das dazu benutzt wird Geräte in einem Netzwerk zu identifizieren. Es ermöglicht eine deutlich höhere Anzahl an Adressen oder Geräten als die aktuell gängige IPv4-Revision (4, 294, 967, 296 Adressen vs (40, 282, 366, 920, 938, 463, 463, 374, 607, 431, 768, 211, 456 Adressen).
IPv4 wird eines Tages nur noch Geschichte sein, da die Welt sich langsam dem neueren IPv6-Standard annähert, der alle echten Skalierungsprobleme seines Vorgängers beseitigt. Die Übernahme des IPv6 ist jedoch sehr langsam verlaufen - hauptsächlich aufgrund von Kompatibilitätsproblemen. Obwohl Ihr PC, Telefon, Tablet oder sogar Ihr TV IPv6 schon unterstützen, gilt dies nicht für die meisten Websites.
Aufgrund der weltweit limitierten Verfügbarkeit des IPv6, scheitern die meisten VPNs bei dem Versuch den IPv6-Verkehr durch VPN-Tunnel zu leiten. Falls Ihr ISP IPv6 unterstützt und Sie eine Verbindung zu einer Website erstellen auf der IPv6 aktiviert ist, wird Ihr Browser außerhalb der VPN-Verbindung eine Verbindung zur IPv6-Adresse erstellen, indem er direkt Ihren ISP nutzt. Ihre eigentliche IPv6-Adresse wird auf diese Weise preisgegeben.
Das Astrill-VPN bietet IPv6-Schutz, indem es IPv6-Verkehr deaktiviert, während Sie mit unserem VPN verbunden sind. Dies garantiert Ihnen, dass über Ihre eigentliche Verbindung kein Internetverkehr preisgegeben wird, während Sie mit dem VPN verbunden sind. Diese Funktion ist optional und kann nach Bedarf deaktiviert werden. IPv6-Leak reduziert jedoch Ihre Online-Anonymität und erlaubt Dritten Ihre Aktivitäten zu verfolgen. Wir empfehlen Ihnen IPv6-Leak-Schutz zu verwenden.
Einige VPN-Dienste leiten IPv6-Datenverkehr nicht durch ihren verschlüsselten Tunnel. Wenn Ihr Internetanbieter IPv6 unterstützt und Sie eine IPv6-fähige Website besuchen, kann Ihr Browser die Verbindung außerhalb des VPN-Tunnels herstellen und Ihre tatsächliche IPv6-Adresse offenlegen.
Verwenden Sie ein VPN mit IPv6-Leak-Schutz. Wenn Sie IPv6 nicht benötigen, können Sie es auch auf Ihrem Gerät oder Router deaktivieren. Ein Schutz auf VPN-Ebene lässt sich jedoch über verschiedene Netzwerke hinweg einfacher einheitlich anwenden.
Öffnen Sie die Netzwerkeinstellungen Ihres Geräts oder führen Sie ipconfig in der Windows-Eingabeaufforderung aus. Wird für einen aktiven Netzwerkadapter eine IPv6-Adresse angezeigt, unterstützt Ihre Verbindung IPv6. Mit diesem IPv6-Leak-Test können Sie das Ergebnis überprüfen.
Nein. Ein VPN kann auch ohne IPv6 über IPv4 arbeiten. Entscheidend ist, dass das VPN IPv6-Datenverkehr entweder sicher überträgt oder während der Verbindung blockiert, damit Ihre tatsächliche IPv6-Adresse nicht außerhalb des Tunnels offengelegt wird.
Wählen Sie ein VPN mit IPv6-Leak-Schutz, halten Sie Ihre VPN-App und Ihr Gerät aktuell und überprüfen Sie die Verbindung mit einem IPv6-Leak-Test. Eine korrekt konfigurierte Firewall kann zusätzlichen Schutz bieten.
Ja. Websites und Netzbetreiber können erkennen, welche IPv6-Adresse eine Verbindung zu ihnen herstellt. Ein VPN mit IPv6-Leak-Schutz hilft zu verhindern, dass Ihre tatsächliche IPv6-Adresse außerhalb des verschlüsselten Tunnels offengelegt wird.